![]() |
Quest Gebiet: Alle Kategorie: Typ: Familienquest Stufe: 1 |
Eventtagebuch, Buch 8, Kapitel 12 Abenteuertagebücher, die während bestimmten Events abgeschlossen werden können.Ihr könnt das Tagebuch eines Abenteurers, das Erinnerungen über seine Reise enthält, lesen. Bedingungen Abenteuertagebuch, das während des Events erhalten werden kann. | |
Erste Quest in der Reihe: - [Geschichtensammlung]Vorherige Quest in der Reihe: - [Geschichtensammlung]Nächste Quest in der Reihe: - [Geschichtensammlung]Zeige/Verberge volle Questreihe | |
Start NPC: Quest startet automatisch Abgabe NPC: Quest endet automatisch | |
– Beschreibung: Die Geschichte eines Abenteurers Die wilden Abenteuer eines Schatzjägers (Diese Geschichte spielt vor der Überarbeitung aller Monsterzonen.) Der Grund, warum ich zum Schatzjäger wurde, ist einfach: Romantik, Spaß und Ruhm! Ist das nicht genug? Aber jeder versuchte, mir das auszureden. „Du solltest das nicht tun. Dir wird doch davon bestimmt schnell langweilig.“ Im Nachhinein betrachtet, waren diese Worte eine Warnung vor der beschwerlichen Reise, die vor mir lag. Meine erste Herausforderung war die Herstellung von Onetts und Odores Geisteressenzen. Meine Gildenmitglieder sahen mich an und sagten: „Bist du wahnsinnig?“ Vielleicht hatten sie recht. Onetts Geisteressenz war machbar, aber Odores Geisteressenz war eine echte Herausforderung. Ich habe so viele Ferrica-Federn gesammelt, dass ich dachte, ich könnte die ganze Nation damit einkleiden. Ich habe monatelang unter Federn gelebt und mir schlussendlich das Material für Odores Geisteressenz geschnappt. Ohne zu wissen, was auf mich zukommen würde, verbrachte ich sechs Monate mit dem Rufen von: „Mansha! Mansha! Mansha!“, während ich fast jeden Morgen wie bei einem Morgenritual den Manshaum-Wald unsicher machte. Es schien, als würden die Bäume mir zuwinken und als ob die Monster mir mit dem Gesichtsausdruck von „Nicht du schon wieder?“ aus dem Weg gingen. Endlich, als ich sowohl Onetts als auch Odores Geisteressenzen fertiggestellt hatte, fühlte ich mich, als ob ich alle Schätze dieser Welt erhalten habe. Aber für mich war dies erst der Anfang. „Es gibt noch mehr Schätze zu finden!“, rief ich, mit einem Lächeln im Gesicht. Die nächste Herausforderung war die Herstellung der Karte des Archäologen, und der Schwierigkeitsgrad stieg rapide an. Als ich bei der Schwefelmine ankam, dachte ich, dass ich den Schwefel durch den Monitor riechen könnte. Es war solch eine fürchterliche Jagd, dass es sich fast wie eine 4D-Erfahrung anfühlte. Als ich beim Gefängnis von Pila Ku ankam, realisierte ich: „Das ist ein echtes Gefängnis!“ Jeder Tag dort war ein Kampf ums Überleben, da ein Gildenkrieg stattfand und jedes Mal bei meiner Monsterjagd Gegner mit roten Namen allgegenwärtig waren. Der Name „Gefängnis“ fühlte sich sehr passend an. Dennoch konnte ich nicht aufgeben. Schlussendlich erhielt ich die Karte des Archäologen und entkam um Haaresbreite aus dem Kriegsgebiet. Nachdem ich mich etwas ausgeruht habe, brach ich zu den Hystria-Ruinen und dem Aakmantempel auf, um die Kompassteile zu suchen. Aber jedes Mal, als ich die Gebiete betreten habe, erwartete mich ein weiterer Gildenkrieg und ich wurde hunderte von Malen wieder herausgeworfen! Nach über acht Monaten des Anstarrens der Monster vervollständigte ich endlich den Kompass. Zu diesem Zeitpunkt schienen die Monster, mich anders zu betrachten, als wollten sie sagen: „Dieser Typ … er ist unerbittlich.“ Dann, eines Tages, hörte ich, dass Updates temporär aufgrund von Optimierungsproblemen auf Eis gelegt wurden. „Was soll ich in der Zwischenzeit machen?“ Ich schluckte allerlei bösartige Wörter hinunter und setzte mein Abenteuer fort, aber Leute um mich herum fingen an zu verschwinden. Trotz alledem setzte ich mir ein neues Ziel, Ebenruths Nol, und sammelte eifrig Krähenfußmünzen. Ich sparte 2 Millionen Münzen über das Jahr an, 10 und 100 auf einmal, und kaufte mir Ebenruths Nol. Aber in dem Moment fragte ich mich: „Warum habe ich das gekauft?“ Es fühlte sich an, als ob ich den unnötigsten Schatz-Gegenstand meines Black-Desert-Lebens gekauft habe. Seitdem bin ich nicht mehr gesegelt. Wie dem auch sei, als die dunklen Zeiten vorübergingen und Odyllita veröffentlicht wurde, erwartete mich ein neues Ziel: der Ring eines reichen Händlers. Ab hier seht Ihr, was für ein hoffnungsloser Fall ich wirklich bin. Ich begab mich direkt ins Olluntal, um den Ring zu suchen, und die Gruppenmitglieder kamen und gingen und sammelten währenddessen Ringstücke ein. Ich konnte nicht einmal den Schatten eines Ringstücks sehen. Nach außen hin beglückwünschte ich meine Gruppenmitglieder mit einem Lächeln, aber innerlich dachte ich mir „Schnief, ich bin so neidisch … warum nicht ich!!!“ Mit der Zeit wurde es schwerer, eine Gruppe zu finden, und so jagte ich alleine in Gruppenzonen. Selbstverständlich ließen mich diejenigen, die als Gruppe auf Ollunjagd gehen wollten, nicht in Ruhe. „Warum bist du alleine in einer Gruppenzone unterwegs?“ Jedes Mal schrie ich innerlich: „Ich will das doch auch nicht!“ Die Zeit verging und meine Ausrüstung wurde zu Endgame-Ausrüstung, inklusive der Deboreka-Accessoires, aber das Stück des Ringes eines reichen Händlers im Olluntal konnte ich weiterhin nicht erlangen. Jedes Mal, wenn ich Olluns Golem besiegte, rief ich: „1!“, weil ich dachte, die Chancen stünden eins zu einer Million, und ich würde es schaffen, falls ich eine 1 würfelte! Und endlich kam der Moment. Während ich ein paar Witze mit den Gruppenmitgliedern austauschte und ohne Erwartungen Monster jagte, jubelte der Charakter vor meinen Augen! Die Nachricht für das Stück des Ringes eines reichen Händlers erschien! Alles schien sich in Zeitlupe zu bewegen. In diesem Moment schrie ich so laut, dass mein Mikrofon fast explodierte: „AHHHHHHHHH!“ Die Gruppenmitglieder lachten herzlich und beglückwünschten mich, aber sie hatten ja keine Ahnung. Sie wussten nicht, wie sehr mich meine Frau ausschimpfte und wie viele Haare ich auf der Suche nach einer Gruppe für dieses eine Ringstück verlor. Ich dachte, es wäre endlich vorbei. Doch dann erschien das Teleskop auf dem PC … und ich verstehe jetzt! Wenn es einen Schatz gibt, dann muss ich mich zurück in den Wald, auf die Wiese oder das Hochland begeben. Es gibt jetzt kein Aufgeben mehr. Das ist das Schicksal eines Schatzjägers! Ich bin mir nicht sicher, ob ich Glück mit Schätzen habe, aber ... Ich genieße den Prozess der Schatzsuche selbst sehr. | |
Gesamte Questbeschreibung ein-/ausblenden Geschichtensammlung Geschichtensammlung Geschichtensammlung | |
Kritieren zur Erfüllung der Quest Abschlussziel: Schwarzgeist - Loggt Euch ein Erforderliche Schritte:
| |
Standard | |